Die Bioresonanz-Analyse (Haaranalyse) für Tiere

Die Bioresonanztherapie gehört wie auch andere Naturheilverfahren (z.B. Homöopathie, Bachblüten-Therapie) in den Bereich der Erfahrungsheilkunde. Sie wird seit über 25 Jahren in der Humanheilkunde und seit ca. 10 Jahren in der Tierheilkunde erfolgreich eingesetzt.
Nun, was versteht man unter einer Bioresonanzanalyse/Therapie?
Jede Zelle eines Organismus besitzt Schwingungsfähigkeit und alle Zellen im Körper stehen in Resonanz. Ist dort alles harmonisch, ist das Tier gesund. Ist jedoch nur eine Frequenz gestört, beginnt „Krankheit“. Alle energetisch gestörten Frequenzen schwächen den Organismus und führen somit zu einem Krankheitszustand. Betrachten wir diese Bereichswerttestung (Frequenzen) als einen energetischen Pfotenabdruck ihres Tieres. So sind Gesundheitsstörungen schon erkennbar, bevor diese z.B. in Laborbefunden erscheinen und in vielen Fällen kann herausgefunden werden, welchen Ursprung gesundheitliche Störungen beim Tier herrühren. Dazu zählen z.B. auch Bakterien, Viren oder Allergene. Die festgestellten Belastungen werden mit dem passenden Frequenzmuster behandelt und somit kann die körpereigene Regulation ihres Tieres unterstützt und gefördert werden. Da Tiere eine sehr gute Wahrnehmung bezüglich Schwingungen haben, beobachtet man häufig, dass die Tiere während der Therapie entspannen. Für die Analyse muss ihr Tier jedoch nicht zwingend anwesend sein. Es langen auch einfach ein paar gezupfte Haare im Nackenbereich oder ein paar Schweifhaare ihres Pferdes. Haare haben die Fähigkeit, bestimmte Informationen über längere Zeit zu speichern. So kann die Haaranalyse Aufschluss über den Gesundheitszustand ihres Tieres geben. Getestet werden auch psychische Themen sowie Emotionen. Jedoch ersetzt so eine Analyse natürlich nicht eine eingehende Allgemeinuntersuchung ihres Tieres.
Bei welchen Erkrankungen kann die Bioresonanzmethode eingesetzt werden?

  • Belastungen durch Viren, Bakterien, Pilze
  • Bandscheibenabnutzung/Vorfall, Arthrose, HD, HWS-Beschwerden
  • Haut/Fellerkrankungen
  • Hormonelle Störungen
  • Nahrungsmittelunverträglichkeit
  • Schmerztherapie/ Tumortherapie (unterstützend)
  • Nieren/Leberprobleme und viele mehr……

  • Ihre N. Buttler
    (Tierheilpraktikerin, Bachbüten-Therapeutin für Tiere)